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Kinder sitzen auf einem bunten Teppich im Spielzimmer und spielen mit kleinen Spielzeugautos.
© Bethbapchurch via Unsplash
3 Stoffpuppen: Freddi der Hamster, ein Rabe und ein Kind mit roten Haaren © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)

Freddi der Hamster

Sympathieträger der Umweltinitiative ist ein Hamster, der die Kinder begeistert und für die nötige Unterhaltung sorgt. Bei der Durchführung ist er als 60 cm große Handpuppe mit dabei und wird durch einen der beiden Mitarbeiter zum Leben erweckt.

Die Programminhalte

Das Programm besteht aus unterschiedlichen Modulen, die einzeln durchgeführt und nach Wunsch der KITAs miteinander kombiniert werden können. Jedes dieser Elemente nähert sich dem Thema Abfall auf andere Weise, wobei stets der Bezug zum Wechselspiel zwischen Mensch und seiner Umwelt beibehalten wird.

Um eine flexible Struktur zu gewährleisten, wurde das Programm aus mehreren Modulen aufgebaut, die verschiedene Umsetzungsformen erlauben. So gibt es zu Beginn des Programms eine Geschichte, dann verschiedene Sortierspiele und Recyclingbasteleien, die später mit Liedern, Ausflügen oder Unternehmungen zu verschiedenen Themen ergänzt werden.

Jedes Modul ist für eine durchschnittliche Dauer von ca. 20-30 Minuten ausgelegt und funktioniert nach dem Grundsatz „Mitmachen statt Zuschauen!“.

Haben wir Ihr Interesse geweckt! Dann setzen Sie sich mit uns telefonisch oder per E-Mail in Verbindung und buchen unser Trio für einen kostenlosen Besuch in Ihrer Kita. Natürlich kommen wir vorab zu einem Informationsgespräch zu Ihnen.

 

Malvorlagen

Hier können Sie sich Malvorlagen von unserem Sympathieträger Freddi der Hamster herunterladen.

Mülltrennung ist doch kinderleicht!

Wie ein Super-Star wird Freddi der Hamster begrüßt: Als das Auto mit Freddi zur Kindertagesstätte „Haus der kleinen Füße“ in Zossen, Ortsteil Wünsdorf vorfährt, rufen die Kinder im Chor „Freddi, Freddi“, winken ihm zu und  klopfen an die Fenster-Scheibe. Zusammen mit den zwei Umwelthelfern, der Müllfee Lilli und dem Müllmann Olli lernen die Kinder spielerisch die Abfalltrennung genauer kennen und warum es so wichtig für die Umwelt ist.

Lange haben die Kinder auf ihn gewartet und die Tage davor immer wieder gefragt: „Wann kommt Freddi?“ Nun endlich ist er da: Er trägt eine rote Hose mit weißen Punkten, ein gelbes T-Shirt, seine Haare stehen strubbelig nach oben ab und sein freches Lächeln geht über seine breiten Hamsterbacken.  Und es geht gleich zur Sache: „Auf dem Boden ist alles vermüllt“, beklagt sich Freddi und bittet die Kinder um Hilfe. Und gleich helfen ihm die Kinder die Apfelreste, Zeitungen und Verpackungen in die richtigen Abfalltonnen zu werfen, Olli gibt dabei Hilfestellung. Die Kinder lernen dabei, wie Abfalltrennung funktioniert und warum das so wichtig ist. In die blaue Tonne kommen Papier und Pappe, in die grüne gehören verfaulte, kaputte oder dreckige Sachen und in die gelbe „tun wir alles was knistert“ und Dosen. Am Ende des Besuchs erhalten alle Kinder ein Mülldiplom. Zum Abschied geben die meisten Kinder Freddi dem Hamster noch einen Kuss, kitzeln ihn oder klatschen mit der kleinen Hamster-Hand ab.

  • Eine ganze Menge Plastikmüll auf einem grünen Untergrund. Überall liegt Müll rum. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
  • Drei Kinder sitzen hinter 3 kleinen Plastik-Abfalltonnen in grün, blau und gelb. Sie tragen gelbe Warnwesten. Davor steht noch ein weiteres Kind, das überlegt in welchen Behälter ihr Abfall kommt. Die Kinder sortieren den Abfall. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
  • Drei Kinder sitzen hinter 3 kleinen Plastik-Abfalltonnen in grün, blau und gelb. Sie tragen gelbe Warnwesten. Davor stehen noch weitere Kinder, die überlegen in welchen Behälter ihr Abfall kommt. Jeder ist mal an der Reihe. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
  • Die Kinder sitzen gespannt nebeneinander auf dem Boden und hören zu. Die anderen passen auf, ob alles richtig gemacht wird. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
  • Drei Kinder sitzen hinter 3 kleinen Plastik-Abfalltonnen in grün, blau und gelb. Sie tragen gelbe Warnwesten. Davor steht ein Mädchen, das von Müllmann Olli Hilfe erhält, wohin ihr Abfall gehört. Müllmann Olli gibt Hilfestellung. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
  • Drei Kinder sitzen hinter 3 kleinen Plastik-Abfalltonnen in grün, blau und gelb. Sie tragen gelbe Warnwesten. Vor ihnen kniet die Erzieherin mit Freddi dem Hamster im Arm. Müllmann Olli schaut ihnen zu. Freddi hilft auch mit. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
  • Drei Kinder sitzen hinter 3 kleinen Plastik-Abfalltonnen in grün, blau und gelb. Sie tragen gelbe Warnwesten. Vor ihnen sitzt eine Erzieherin mit Freddi dem Hamster im Arm. „Doch, die Knister-Tüte gehört in die Papier-Tonne!“ – Da hat Freddi wohl nicht richtig aufgepasst! © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
  • Die Kinder halten alle stolz ihre Müll-Diplome in die Kamera. Zum Schluss blühen wieder Blumen auf der Wiese und alle erhalten ein Mülldiplom. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
  • Freddi der Hamster bedankt sich bei einem kleinen Mädchen. Freddi bedankt sich bei den Kindern. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
  • 3 Kinder malen an einem Tisch ihre Müll-Diplome aus. Die Mülldiplome werden gleich ausgemalt. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)
von
Olli der Müllmann, eine Erzieherin und 3 Stoffpuppen vor einer grünen SBAZV Abfalltonne aus Plastik. © Südbrandenburgischer Abfallzweckverband (SBAZV)

“Abfall verstehen – Umwelt schützen!” geht voll auf!

Auf die Frage, was sie sich für die Zukunft wünscht, sagt die 5-jährige Marry: „Ich wünsche mir weniger Umweltverschmutzung“. Auch Bruno (5) hat heute viel gelernt: „Welcher Müll wo reinkommt“. Melissa (5) fand am schönsten, dass Freddi immer so lustig lacht, wenn man ihn kitzelt. Sie findet: „Wenn man den Müll immer liegen lässt, ist das ja auch nicht schön“.

Das Programm geht voll auf. Erzieherin Stephanie (Molzberger): „Nachdem Freddi zu Besuch war, sammeln die Kinder sogar im Wald den herumliegenden Müll ein. Und Eltern werden auch daran erinnert, den Abfall richtig zu sortieren. Freddi ist bei uns schon zur Tradition geworden.“ Müllfee Lili (Martina Wille), die die Freddi Handpuppe spielt, betont: „Ich finde es schlimm, dass die Erde so vermüllt wird. Wir reden mit den Kindern viel darüber, was die Verschmutzung für die Umwelt und auch für unsere heimischen Tiere bedeutet."

Seitdem der SBAZV 2010 das Kita-Projekt „Freddi der Hamster – Abfall verstehen – Umwelt schützen!“ ins Leben gerufen hat, wurden bereits über 16.000 Kinder besucht und 15 Müllfeste organisiert. Und der Erfolg hält an: Mittlerweile erhalten etwa 60 Einrichtungen hochrangigen Besuch von Freddi und seinen Helfern.
"Die Kinder lieben Freddi.“ Und wir tun das auch!